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Sabine Kurtz ist Kandidatin der CDU für den Wahlkreis Leonberg-Herrenberg

Am Freitagabend hatte die CDU im Kreis Böblingen zur Nominierungsversammlung des Kandidaten für die Landtagswahl im Wahlkreis 6 Leonberg-Herrenberg in die Leonberger Stadthalle geladen. Beworben hatte sich für diese Kandidatur Sabine Kurtz. Ein Heimspiel also für die amtierende Landtagskandidatin

Seit 2006 vertritt sie Interessen der Bürgerinnen und Bürger von Bondorf bis Weissach im baden-württembergischen Landtag. Durch fundierte Sacharbeit hat sich die 53-jährige Leonbergerin, die seit über einer Dekade erfolgreich den dortigen CDU-Stadtverband führt, zu einer gefragten Expertin der Bildungspolitik im Land entwickelt. So ist sie die gewählte Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion für die Hochschul- und Kulturpolitik. Als Landesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU gilt sie zudem auch in Landespartei als äußerst gut vernetzt.

Eine engagierte und äußerst erfolgreiche Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreis dürfte auch der Grund dafür gewesen sein, weshalb sich die knapp 90 anwesenden CDU Mitglieder nicht aufgerufen sahen einen weiteren Kandidaten in Betracht zu ziehen. „Die macht das sehr, sehr gut. Das soll sie auch weitermachen“ war auf den Fluren vor Beginn der Veranstaltung von einigen CDU-Mitgliedern in schwäbischer Knappheit zu vernehmen. Ein ausdrückliches Lob für die beherzte, kompetente und nicht immer einfache Oppositionsarbeit die Sabine Kurtz leistet.

Auch der Kreisvorsitzende Dr. Dr. Matthias Kaufmann lobte in seiner Begrüßung die Arbeit die die CDU-Mandatsträger im Kreis und auch die CDU-Mitglieder im Kreis leisteten. Dies schloss die Anwesenden Gäste Clemens Binninger MdB, Paulnemeth MdL und Helmut Noe MdR ausdrücklich mit ein. Die CDU sei die einzige Partei die sich in großer Breite vom Engagement in der Kommune bis hin zur Arbeit in den Landes- oder Bundesparlamenten einbringe.

Wenige lobende Worte konnte Sabine Kurtz, in ihrer Bewerbungsrede an die CDU-Mitglieder, für die Arbeit der Landtagsfraktion finden. Schulden in enormen Ausmaß, bevor die gesetzliche Schuldenbremse den Riegel vorschiebt, bei einem florierenden Steueraufkommen, dies sei ein Handeln gegen jegliche Form des gesunden Menschenverstands. Baden-Württemberg werde unter Wert regiert und vor allem: gegen die Mehrheit und den gesunden Menschenverstand, rief die Leonberger Landtagsabgeordnete den anwesenden Mitgliedern entgegen.

Beim Straßenbau werden mal so 100 Millionen Euro aus Berlin nicht in Anspruch genommen. Baden-Württemberg verdiene eine leistungsfähige, moderne Infrastruktur. Beim Verkehr müssen dann vorhandene Mittel auch verwendet werden. Bei der Digitalisierung wird unser Land derzeit von Bayern abgehängt, resümierte Kurtz.

Mit einem Spitzenkandidaten und hoffentlich künftigen Ministerpräsidenten Guido Wolf sei wieder eine Regierung Baden-Württembergs mit Kompetenz und Augenmaß möglich, war sich Sabine Kurtz sicher. Dass Sabine Kurtz ihre Zuhörer zu begeistern wusste, zeigte ein langanhaltender Applaus der CDU-Mitglieder. So wurde Kurtz mit 79 Ja-Stimmen und 96,4% zur Kandidatin der CDU für den Wahlkreis Leonberg-Herrenberg gewählt.

Als Ersatzkandidat von Sabine Kurtz bewarb sich der 36-jähre Betriebswirt und Herrenberger CDU-Stadtverbandsvorsitzende Swen Menzel. Mit einer engagierten Rede wusste er die CDU-Mitglieder zu überzeugen und konnte mit 75 Ja-Stimmen 93,8% auf sich vereinen.

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