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Viel wurde geschafft, aber es steht auch vieles noch an

CDU-Kreisverband begeht am 03. Oktober den Feiertag zur Wiedervereinigung zum 25-jährigen Jubiläum

Zum 25. Jahrestag der Wiedervereinigung hatte der CDU-Kreisverband Böblingen in die Ehninger Begegnungsstätte geladen. Auch wenn die jüngsten Gäste den Tag der Wiedervereinigung allenfalls aus dem Geschichtsunterricht kennen dürften, war auch diesen klar, dass hier ein besonderes Jubiläum begangen werden sollte. Seit einem viertel Jahrhundert sind vorher getrennte Teile nun wieder vereint. So verwundert es auch nicht dass Landtagsabgeordneter Paul Nemeth vom Tag der Wiedervereinigung als dem „schönsten Tag in meinem politischen Leben“ sprach.

Weitere Ehrengäste gaben diesem 03. Oktober einen würdigen Rahmen. So war eine ganze Delegation an Gäste aus der sächsischen Stadt Torgau gekommen, angeführt von der Oberbürgermeisterin der Stadt Torgau, Romina Barth. Torgau ist eine Partnerstadt Sindelfingens. Im Anfang stark von der Sindelfinger Hilfe beim Start Torgaus im wiedervereinten Deutschland, hat sich diese Städtepartnerschaft zu einer aufrichtigen Freundschaft auf Augenhöhe entwickelt. Eine der vielen Erfolgsgeschichten, die die Wiedervereinigung möglich gemacht hat. Auf die blühenden Landschaften hätte man länger warten müssen als von Helmut Kohl versprochen, bekannte Nemeth, dennoch sei dieser Tag ein guter Tag zum Feiern. Mit Blick auf die aktuelle Flüchtlingssituation bemerkte Nemeth, dass überall geholfen werde wo man könne, aber leider nicht immer überall geholfen werden könne.

Dass unser Land immer mehr zu einem Land zusammen wächst sei ein tolles Zeichen, wusste der Festredner der CDU-Veranstaltung, der Torgauer Bundestagsabgeordnete Marian Wendt zu berichten. Vieles wurde geschafft, aber viele Herausforderungen sind auch noch zu bewältigen. So ist der Fachkräftemangel und die vorausgehende Auswanderungswelle auch in Sachsen zu spüren. Deutschland wurde zu einem festen Partner im heutigen Europa. An der östlichen Seite sind selbständigen Nationen entstanden. Ein offener Dialog mit diesen Staaten, der in der Vergangenheit Vielfach vernachlässigt wurde, sei erforderlich, um eine europäische Wiedervereinigung zu ermöglichen, weiß Marius Wendt MdB. Mit dem CDU-Kreisvorsitzenden Dr. Dr. Matthias Kauffmann und seinem baden-württembergischen  Landtagskollegen Paul Nemeth ist der Torgauer Bundestagsabgeordnete der Ansicht, dass die Aktuelle Flüchtlingswelle dass Deutschland nur stark in einem starken Europa sein könne. Genau wie die Kanzlerin ist sich Wendt sicher „wir werden das gemeinsam schaffen“.

Es steht somit noch vieles an zu tun. Der Blick  bei der Feier zum 25. Tag der Wiedervereinigung auf das schon Geschaffte gibt aber Mut die anstehenden Aufgaben anzupacken.  

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