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Sabine Kurtz und Matthias Miller fordern mehr Impfstoff für den Landkreis Böblingen

Am 22. Januar sollen die Kreisimpfzentren an den Start gehen. Schwierigkeiten sieht die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz aber noch bei der Verteilung des Impfstoffs durch das Landessozialministerium. „Die Verteilung des verfügbaren Impfstoffs an die Kreisimpfzentren muss sich an den Einwohnerzahlen bemessen“, fordern Sabine Kurtz und Matthias Miller, CDU-Landtagskandidat im Wahlkreis Böblingen. Das Problem: die Impfdosen sollen nach jetzigem Plan gleichmäßig auf die Kreisimpfzentren verteilt werden. So haben z.B. Landkreise, denen zwei Impfzentren genehmigt wurden, die doppelte Impfstoffmenge zur Verfügung. Der bevölkerungsreiche Landkreis Böblingen ist also mit nur einem Impfzentrum im Nachteil, befürchtet Sabine Kurtz.

Die Landtagsabgeordnete hat sich deshalb gemeinsam mit Matthias Miller an Sozialminister Lucha gewandt. In dem gemeinsamen Schreiben fordern sie, die Zuteilung des Impfstoffs bei den künftigen Lieferungen an den Bevölkerungszahlen auszurichten oder bevölkerungsstarken Landkreisen mit nur einem Impfzentrum zusätzliche Kontingente zuzuweisen. „Damit die Leute nicht zum Impfen in andere Landkreise fahren, ist eine wohnortnahe Versorgung mit ausreichenden Impfstoffmengen erforderlich“, betont Matthias Miller. Infektionsschutz für Alten- und Pflegeheime verstärken Die Bemühungen des Sozialministers, den Infektionsschutz für Alten- und Pflegeheime zu verstärken, begrüßen die beiden CDU-Politiker. Dies sei auch für die rund 47 Alten- und Pflegeheime im Kreis Böblingen wichtig. Dennoch sind aus ihrer Sicht weitere Schritte dringend notwendig, auch für andere Bereiche. Seit Beginn der Pandemie fordere die CDU-Landtagsfraktion bereits die Ausweitung der Corona-Testungen, dazu gehöre mittlerweile auch der Einsatz von Schnelltests. „Wir fordern: testen, testen, testen“, betont die Landtagsabgeordnete. Konkret geht es in einem entsprechenden Papier der CDU-Landtagsfraktion z.B. um die Einführung regelmäßiger Reihentestungen als zusätzlichen Baustein zur sicheren Öffnung von Kitas und Schulen. Auch insbesondere kleinere und mittelständische Unternehmen sollten dabei unterstützt werden, regelmäßige Testungen für ihre Belegschaft durchzuführen. Zudem regt die CDU-Landtagsfraktion an, zu prüfen, welchen Beitrag Selbsttests zur Pandemie-Eindämmung leisten können.

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