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Nach der Landtagswahlen in Bayern und Hessen: Handeln statt reden!

Punkt 18 Uhr am Wahlabend der Landtagswahl in Hessen war die Veranstaltung Heimat und Werte, gemeinsam vom CDU Stadtverband Herrenberg mit den Kreisverbänden von EAK und CDA, sowie der JU Herrenberg, zu Ende. Die Sitzungsleiter Dr. Christian Herrmann, Kreisvorsitzender EAK und Swen Menzel, Vorsitzender CDU Herrenberg hatten ihre Mühe, die konstruktive und teils hitzige Debatte zu beenden. Dass wir die erste Hochrechnung nicht verpassen dürfen, war Konsens in der Runde.

So gab es nach dem langen Warten auf das hessische Ergebnis zwar eher lange Gesichter, des schlechten Ergebnisses der Hessen CDU wegen. Doch war das Ergebnis wenig überraschend. Statt als Wahlanalyse deklarierte Plattitüden stand die nüchterne Zahlenbetrachtung zur Einordnung des Ergebnissen im Vordergrund. Schnell wurde auch der Vergleich der CDU Ergebnisse der Landtagswahl Baden-Württemberg 2016 zu 2011 herangezogen: 12,0% Verlust. Hat die Hessen CDU mit 11,3% Verlust, gegenüber 2013, vor diesem Hintergrund nun gut abgeschnitten, oder schlecht? "Diesmal lag's zumindest nicht am Wolf", war für Swen Menzel in der Analyse schnell klar. "Die Verschiebungen liegen tiefer, als sie im Streit zwischen CDU und CSU zu suchen, oder darin, wie die Wahlkampflinie war", ist Winfried Mack MdL sicher. Ein Schlüssel liegt für die Teilnehmer der Veranstaltung im richtigen Umgang zwischen Abschottung und Offenheit, der so differenziert notwendig ist, wie ihn Winfried Mack zuvor vorgetragen hatte.

Swen Menzel ist überzeugt: "Für mich sind mehr denn je Mut für klare Inhalte und eine personellen Aufstellung mit politischer Haltung gefragt! Wir müssen die Probleme der Menschen ganz konkret lösen, statt sie nur zu beschreiben. Wir müssen hinhören, statt wegschauen. Wir müssen mutig nach vorne schauen, statt fragend zurück. Wir müssen handeln, statt reden."

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