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Kandidaten der CDU für die Kommunalwahl 2019 bei der Senioren Union Leonberg

Am Dienstag, 19. März 2019, waren zahlreiche CDU-Kandidaten für den Gemeinderat und Kreistag der Einladung gefolgt

Zunächst stellte sich jede/r mit seinen/ihren speziellen Themen kurz vor, je 3 Minuten waren dazu vorgegeben. Anschließend bat Dr. Pflüger, Vorsitzender der Senioren Union Leonberg, die Kandidaten, auf unsere Themen einzugehen, u.a.: Ausweisen neuer Gebiete für Wohnungsbau und Gewerbe, Verkehr/ÖPNV, Digitalisierung und "Wohlfühlen" in Leonberg. Hierzu war ein kurzes Statement von max 2 Minuten vorgesehen.
Dr. Andreas Wierse setzt seinen Schwerpunkt bei den Themen Mobilität und Nahverkehr sowie der Digitalisierung; beides sehr komplexe Themen, bei denen er mit einer pragmatischen Herangehensweise daran arbeiten wird, Lösungen zu finden, die umsetzbar und gleichzeitig auch finanzierbar sind.
In den letzten 5 Jahren hat Oliver Zander, Vorsitzender der CDU Leonberg, u.a. dafür gekämpft, dass jeder in Leonberg Zugang zum schnelleren Internet mit einem Glasfaseranschluss bis ins Gebäude bekommen kann – für ihn sind dies eine DER Voraussetzungen, für den wirtschaftlichen Erfolg von Leonberg in der Zukunft!
Bei der Ausweisung von neuen Baugebieten muss auch die Infrastruktur wie Kindergärten, Schulen etc. mitwachsen, argumentiert Elke Staubach, CDU-Fraktionsvorsitzende im Leonberger Gemeinderat.
Politik in der heimatlichen Stadt ist schon immer das Interesse und Engagement von Roswitha Brand gewesen, deshalb wünscht sie sich eine saubere Stadt, die auch neue Ideen zu den bestehenden Flächennutzungsplänen umsetzt, um einen Flächenverbrauch z.B. für Parkplätze deutlich zu reduzieren oder unter bzw. auf Gebäuden verwirklicht.
Für Fabian Schwarz ist es wichtig, dass die Wohnungspreise in der Region nicht mehr so in schwindelerregende Höhe steigen wie in den letzten Jahren. Die aktuellen Verfahren sind langsam und viele Vorschriften sind unverhältnismäßig. Die von der Gemeinde zur Bebauung vorgesehen Flächen lassen sich scheinbar nicht umsetzen. Hierzu muss es zwingend pragmatische und zeitnahe Lösungen geben, dabei darf auch die Erschließung neuer Flächen kein Tabu sein.
Auf die vielen Aufgaben aufmerksam machen zum Thema Integration möchte Karim Yaiser, er spricht aus eigener Erfahrung: Die Migranten sollten in der Gesellschaft integriert werden. Der beste Weg zur Integration der Migranten ist die Bildung.
Helga Sauer, selbst langjährige Tagesmutter, betont, dass neben der klassischen Kinderbetreuung in Tageseinrichtungen Tagesmütter/-väter wichtige Bausteine für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind.
"Die Themen der Stadt wahrnehmen, die Sorgen der Bürger anerkennen und dann aktiv werden, dabei weniger reden und mehr tun", das möchte Martina Haas.
Monika Karsunkys Intention ist, ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürger zu haben, um mittels guter Kommunikation zu einvernehmlichen Lösungen zu kommen.
Für den weiteren Ausbau des Krankenhauses Leonberg mit 200 Betten und für die Einstellung von mehr Personal will sich Kreisrat Helmut J. Noe einsetzen. Als Regionalrat fordert er eine pünktliche S Bahn und weitere Fahrpreissenkungen für Busse und die S Bahn"
Im Anschluss konnten noch die Anwesenden Fragen an die Kandidaten stellen.

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