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CDU will Kosten der Meisterausbildung abschaffen

Baden-Württemberg ist in Deutschland und Europa berühmt für die hohe Qualität seines Handwerks und seiner Industrie. Um diese Qualität zu stärken und auszubauen, setzen sich die CDU und Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann in der kommenden Legislaturperiode dafür ein, die Kosten für eine Meisterausbildung abschaffen.

 

Dazu sagt Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann, Spitzenkandidatin der CDU für die Landtagswahl: „Wir haben in Baden-Württemberg tolle berufliche Ausbildungsmöglichkeiten, für die wir weltweit beneidet werden. Bei uns fokussiert sich aber vieles nur noch auf das Abitur und das Hochschulstudium. Das finde ich schade, für mich sind akademische und berufliche Bildung absolut gleichwertig, wir brauchen auch in Zukunft Master und Meister. Ein Erststudium in Baden-Württemberg ist kostenlos. Die Kosten für die Meisterausbildung tragen die Betroffenen oder deren Betriebe hingegen selbst. Hier müssen wir zwingend ansetzen. Unser Ziel als CDU ist, die zuletzt eingeführte Meisterprämie so weiterzuentwickeln, dass die Meisterausbildung kostenlos wird.“

 

CDU-Landtagskandidat Matthias Miller unterstützt diese Forderung: „Wir stehen für Qualität made in Baden-Württemberg – und diese Qualität kommt von den ausgebildeten Fachkräften. Deshalb wollen wir das System der dualen Berufsausbildung weiter stärken. Die Meisterprämie, die wir als CDU 2020 eingeführt haben, war dafür ein erster wichtiger Schritt – aber dabei soll es nicht bleiben. In der kommenden Legislaturperiode wollen wir deshalb die Ausbildungskosten für die Meisterausbildung und die Meisterprüfungen abschaffen. Damit wollen wir die Zahl der Meister in den baden-württembergischen Betrieben erhöhen und auch einen Beitrag zu Qualitätssicherung und Verbraucherschutz leisten.“

 

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