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Besuch von Sabine Kurtz in Nufringen

Die Reihe ihrer Bürgermeister-Gespräche setzte die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz am 29. Oktober 2020 bei Ingolf Welte in Nufringen fort. "Nur durch den regelmäßigen Informationsaustausch in den Gemeinden kann ich wirklich erleben und erfahren, was in meinem Wahlkreis los ist und wie sich Entscheidungen auf Landesebene in den Kommunen praktisch auswirken", begründete Sabine Kurtz ihre Besuche in den Heckengäu-Gemeinden.

Nach einem Austausch zu den örtlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie, konnte Ingolf Welte zu verschiedenen Gemeindeprojekten berichten. Unter anderem wurden für die Artenvielfalt an ca. 20 verschiedenen Einzelflächen über den ganzen Ort verteilt Blumen- und Blühwiesen neu angelegt und damit Einheitsgrün in bienenfreundliches Grün umgestaltet. Insgesamt wurden damit fast 15.000 m² in ökologisch hochwertigere Flächen verwandelt. Dies ergänzt die Aufwendungen für das Nufringer Ried und eine vorgeplante Baumpflanzaktion. Um der Wohnungsnot in Nufringen entgegen zu wirken, wird die Innenentwicklung fortgeführt und ein Neubaugebiet am Ortsrand entwickelt. Für die Weiterentwicklung der Nufringer Betriebe werden dringend benötigte Gewerbeflächen erweitert. Zur Breitbandversorgung wird im Gewerbegebiet Gründen mit dem Ausbau des Glasfasernetzes begonnen. In der Grundschule wird der Medienentwicklungsplan umgesetzt. Die Prozesse im Rathaus werden digitaler, eine Bürger-App auf den Weg gebracht. Leitungsfunktionen wurden zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Doppelbesetzung auch in Teilzeit ermöglicht. Bei ihrem Besuch im Nufringer Rathaus erhält die Vizepräsidentin des Landtags vom Bürgermeister weitere Hinweise für die zukünftigen Herausforderungen der Gemeinde, für die von Seiten der Landespolitik Unterstützung erhofft wird. Dazu zählt, dass für die Städtebauförderung 2021 ein Aufstockungsantrag gestellt wurde, um die Ortserneuerung der Gemeinde mit einer schönen Renovierung vom denkmalgeschützten „Alten Rathaus“ abschließen zu können. Ein großes Anliegen war dem Bürgermeister auch die von der Bürgerschaft seit Jahrzehnten gewünschte Ertüchtigung der B14. Nach der Fertigstellung des Bebauungsplans und der Kostenschätzung erfolgt die Einreichung durch das Landratsamt beim RP Stuttgart und dem Bund zur Kostenfreigabe. Sabine Kurtz nimmt die Anregungen zur Unterstützung dankbar auf: „Die Besuche bei den Bürgermeistern sind für mich immer wichtige Quellen der Information und der Inspiration für meine Arbeit.“ Im Rahmen ihrer Bürgermeistergespräche steht sie im regelmäßigen Austausch mit den 14 Stadtoberhäuptern in ihrem Wahlkreis und unterstützt gerne deren Vorhaben zur Ortsentwicklung.

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